Schon vor etwa 10.000 Jahren lebten auf dem heutigen Westerkappelner Gebiet Jäger und Sammler. Das beweisen Funde aus Westerbeck. Dieser Artikel behandelt die Westerkappelner Frühgeschichte zwischen 8.000 und 500 v. Chr.
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Dass Westerkappeln schon im 4. Jahrhundert n. Chr. offenbar nicht völlig abseits von den großen Handels- und Heerwegen lag, die das nördliche Deutschland durchzogen, beweist der Fund römischer Goldmünzen auf dem Sünnenkamp bei Zimmermeister Hoge in Westerkappeln im Jahre 1920.
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Westerkappeln wird nachweislich urkundlich erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt. Der ehemalige Name "Capelun" ist auf den Bau einer Kapelle oder Kirche zurückzuführen, die nach 800 entstanden sein muss. Sie wurde von Osnabrück betreut und zum Unterschied einer anderen Kapelle schließlich Westercappeln genannt.
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Ein Wappen der Stadt Cappeln tauchte erstmals Ende des 18. Jahrhunderts auf. Ob es sich bei der Frau im Wappen wirklich um die Heilige Reinhildis von Westerkappeln handelt, ist umstritten. Um sie rankt sich eine alte Legende.
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Quelltext aus dem Werk „Erdbeschreibung der Preußischen Monarchie“, erschienen im Jahr 1797. Das Kapitel ist eine Zustandsbeschreibung des „Kirchspiels Cappeln“ und informiert über Demographie, Gewerbe und Struktur der damaligen Stadt.
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Die Gemeinde Westerkappeln verfügt über erschlossene Wohnsiedlungsgebiete sowie Bauland für Gewerbebetriebe und ist als zukunftsträchtige Gemeinde sowohl für Bauwillige als auch für Industrie- und Gewerbebetriebe der ideale Standort in unmittelbarer Nähe der Großstadt Osnabrück.
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